Der magische Blumenladen – Band 10 – Ein Brief voller Geheimnisse

Der magische Blumenladen (Band 10) – Ein Brief voller Geheimnisse
Autorin : Gina Mayer
Illustratorin: Joëlle Tourlonias
bunte Illustrationen
Gebunden: 144 Seiten
Hardcover
Format:  14.7 x 1.4 x 21.5 cm
ISBN: 978-3473404193
Verlag: www.ravensburger.de
ab 8 Jahren

Inhalt:

Violet machte gerade Hausaufgaben für den Geheimunterricht von Tante Abigail. Nach einiger Zeit wurde sie müde und dachte ein paar Turnübungen würden ihr dabei helfen wieder in Schwung zu kommen. Leider fiel sie dabei um und riss eine Schachtel mit Bildern, Fotos und Briefen zu Boden. Dabei entdeckte Violet einen alten, an ihre Mutter adressierten Brief. Wie es sich herausstellte, war es ein Brief von ihrem Papa Charly, von dem Violet nie etwas erfahren hatte. Ihre Tante Abigail konnte ihr auch nicht viel von ihrem leiblichen Vater erzählen. Sie wusste nur, dass er irgendwo am Meer wohnte und das Violet ihn am besten wieder vergessen sollte.
Aber das tat Violet natürlich nicht. Sie wollte ihren Vater suchen, auch wenn sie so gut wie keine Informationen und Hinweise hatte, bis auf diesen einen Brief. Als Violet es ihren Freunden Jack und Zack Dumpling erzählte, überlegten sie gemeinsam wie sie ihren Vater finden könnten. Nach mehrmaligen Lesen des Briefes, fanden sie einen ersten Hinweis. Das Hotel „Zum brüllenden Wildschwein“.
Nachdem die Hinweise einfach zu wenig waren, benutzte Violet einfach das magische Blumenbuch um ihren Vater zu finden. Das Buch hatte ihr schon in jeglicher misslichen Lage geholfen. Die Blume die das Buch vorschlug war der „Liebreiche Frauenmantel“, dieser diente aber nur zum Trost und war nicht das was sie erwartet hatte. Da fiel ihr plötzlich die „Wundersame Wünschelrute“ ein. Sie ist die stärkste Wegweiser Blume und kann ihr den Weg zu verlorenen Gegenständen oder Personen weisen. Als Violet die „Wundersame Wünschelrute“ aus dem Garten holte, nahm sie zur Sicherheit auch den „Liebreichen Frauenmantel“ mit, da der Kater von Tante Abigail, Nelson, sich auffällig neben der Pflanze platziert und miaut hatte.
In der Zwischenzeit hatte Zack etwas über das Hotel im Internet herausgefunden. Der Name „Zum brüllenden Wildschwein“ brachte zwar kein Ergebnis, aber er fand heraus, dass Violets Mutter bei „Piffelwich“ ausgestiegen sein musste, dass ca. 1 Stunde von Rivenhoe mit Zug entfernt war. Die Kinder erzählten ihren Eltern, sie wären den ganzen Tag im Schwimmbad, und somit packten sie etwas Proviant ein und Geld für die Zugtickets. Am Ziel angekommen entdeckten sie auch gleich das Hotel, das mittlerweile „Zum grunzenden Glücksschwein“ hieß. Dort erfuhren die Kinder, dass ihr Vater vielleicht im Nachnamen Greenstone hieß. Jedoch war dies nur ein Ortsname, den Sie auf einem Bus erkannten, in den sie auch gleich einstiegen. Während der Fahrt machte sich die Wünschelrute bemerkbar und lies die Kinder nicht weit von Greenstone entfernt aussteigen. Die Rute führte sie direkt zum Ort vor einen Brunnen, auf dem geschrieben stand, dass dieser Brunnen zu Ehren von „Charles Robert Sunshine“ errichtet wurde, der sein Leben für die Wale gegeben hatte.
War Violets Vater noch am Leben oder doch bereits gestorben? Gab es in diesem Ort irgendjemanden, der ihren Vater wirklich kannte?…

Plus:  

  • Wie bei der ganzen Buchreihe, ein sehr schönes seidig-glänzendes Cover.
  • Auf jedem Buchrücken ist die im Buch vorkommende Pflanze abgedruckt, was im Bücherregal einfach toll aussieht.
  • Tolle Bilder, wenn auch für meinen Geschmack zu wenig.
  • Für alle, die die gerne Magie und Zauberei mögen. In diesem Fall Blumenmagie.
  • Wieder einmal durchgehend spannend bis zum Ende.
  • Liest sich wunderbar flüssig.

Minus:

  • Auch wenn dieses Mal die Blumenmagie wieder etwas zu kurz kommt, ist es trotzdem ein sehr spannendes Abenteuer.
  • Leider sind die Bilder immer nur teilweise bunt wie bei allen Teilen. Überwiegend sind die Bilder in schwarz/weiß gezeichnet, ergänzt in diesem Buch mit balu, türkis und orange. Mehr Farbe in einem Buch wo es um Pflanzen und Blumen geht wäre einfach toll gewesen. Bei den Erstleserbüchern hat man es bereits mit mehr Farbe umgesetzt was ich super finde.
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